Trainingszeiten

 

Aktuell kein Training!

Trainer im Verein

Nicole, Kim und Vincenz bilden unsere Jüngsten im Optimisten aus. Alex betreut neben unseren Stadttrainer Georg Writschan die Open Skiff und 29'er und Martin trainiert unsere Ixylon Gruppe.

nicole behrens
Nicole Behrens

vinenz crone
Vincenz Crone

bildfolgt
Kim Brandt

alex krueger
Alexandra Krüger

martin pohla
Martin Pohla

img mr
Marian Rabe

 

Das ist ein Stern des See- und Segelsportvereins Rostock. Wir bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Segeln als Sport zu treiben.

Segeln ist ein Sport für echte Küstenkids. Und es werden immer mehr! Denn trotz des großen Aufwands (Boote, Ausrüstung, Zeit) ist der Sport für Eltern in unserem Verein günstiger als manch andere Freizeitaktivität in einem Monat.

Wir bieten Segeltraining, stellen top Bootsmaterial und erfahrene TrainerInnen für alle Altersklassen. In den letzten Jahren erreichten die Kids der SSVR-Jugend super Platzierungen bei Landes- und Deutschen Meisterschaften. Dabei kommt der Spaß nie zu kurz. Besondere Highlights sind unsere Segellager im Frühling und Sommer, zu denen Kinder aus ganz Mecklenburg-Vorpommern kommen.

Segeln ist eine der komplexesten olympischen Sportarten. Regelmäßiges Training und Regatten ermöglichen dem Nachwuchs Fitness und Spaß an der frischen Luft zu erleben. Gleichzeitig bieten wir Möglichkeiten fürs Segeln JUST for fun. So werden abseits vom Schulstress viele Kompetenzen, wie Teamfähigkeit, Selbstständigkeit oder Umwelt- und Technikbegeisterung gefördert. Viel wichtiger ist jedoch: In der Kindheit und Jugend kann sich eine Leidenschaft fürs Leben entwickeln. Segelkids können bereits nach einem halben Jahr selbstständig segeln – und werden es wohl nie wieder verlernen.

Das ideale Einstiegsalter ist 5 bis 9 Jahre.

Voraussetzung:

- ihr habt keine Angst vor Wind und Wasser         
- Lust auf regelmäßiges Training
- ihr könnt schwimmen 

 

 

Kosten:

Kinder und Jugendlich für 65,- Euro pro Jahr
(beinhaltet auch die Versicherung über den Verein)
keine Aufnahmegebühr

Selbstverständlich bieten wir eine kostenlose 
Probezeit an. Schaut einfach mal vorbei.

 

 

Unsere Bootsklassen

Optimisten-Jolle (Opti)

Sie ist eine kleine und leichte Jolle für Kinder und Jugendliche bis etwa 15 Jahre. Der Optimist ist sehr einfach zu handhaben und ermöglicht den Kindern einen leichten Einstieg in ein Segelboot. Das weltweit in hohen Stückzahlen verbreitete Segelboot führt nur ein Segel und dient neben Freizeitzwecken ebenfalls  Einstigsklasse in den Regattasport. Das Idealgewicht liegt zw. 34 bis 40kg (gesegekt bis 45kg). Regatten finden in zwei Wettkampfklassen statt (Opti A -> bundeweite Wettkämpfe / Opti B -> landesweite Wettkämpfe)

 

O'pen Skiff - Jugendsegeln in einer neuen Art            

Mit dem O’pen Skiff finden Kinder und Jugendliche nun ihre Gleitmaschine für jede Menge Spaß und Spannung auf dem Wasser.  Der O’pen Skiff ist die Verbindung zwischen dem„Optimist“ als Kinderboot und der neuen Generation rasanter Skiffs.Wer nach der Ausbildung im Optimist auf ein schnelles Skiff wie 29er oder RS500 wachsen möchte, findet mit dem O’pen Skiff das ideale Übergangsboot.

 

29'er Jolle

Diese Jolle wurde als kleinere Variante des olympischen 49'er entwickelt, um dem Seglernachwuchs ein geeignetes Boot für den Einstieg zu bieten.2001 wurde der 29'er von der ISAF als Zweihandboot für Jugendweltmeisterschaften ausgewählt. Beim 29'er steht nur der Vorschoter im Trapez, während der Steuermann sitzend im Ausreitgurt hängt. Der 29er ist aufgrund seiner Form im Vergleich zu anderen Jollen schwerer aufrecht zu halten. Das ideale Gewicht der Crew liegt zwischen 100 und 145 kg, je nach Masse hat das Team einen Vorteil bei viel oder wenig Wind. Der 29er wurde extra für Einsteiger in den (Skiff-)Segelsport konzipiert. Er ist gegenüber dem Piraten oder der 420'er Jolle vom Handling teilweise schwerer zu segeln, dafür aber wendiger und schneller – der Rekord liegt bei mittlerweile über 25 Knoten. Das Gennakersystem sowie die selbstwendende Fock erleichtern das Segeln. Auf Amwindkursen wird das Boot vom Vorschoter durch Gewichtstrimm und unter Einsatz des Trapezes aufrecht gehalten, der Steuermann steuert das Boot. Da die Selbstwendefock nicht bedient werden muss, kann der Vorschoter auf der Kreuz auch das Großsegel bedienen. Auf Raumschot- und Halbwindkursen bedient dieser den Gennaker, der Steuermann übernimmt das Großsegel.

 

 

420'er Jolle

Sie ist eine Zweimannjolle für Jugendliche und Erwachsene mit Trapez und Spinnaker. Die Aufgabenverteilung von Steuermann und Vorschoter entspricht der aller klassischen 2-Hand-Jollen: Der Steuermann hat die Aufgabe, das Boot zu steuern und das Großsegel zu bedienen. Auf Raumkursen muss er den Spinnaker hochziehen, die Fock bedienen und die Taktik zu  übernehmen. Der Vorschoter hat die Aufgaben, das Boot durch Gewichtstrimm und unter Einsatz des Trapezes aufrecht zu halten und auf Am-Wind-Kursen die Fock zu bedienen. Auf Raumkursen baumt er den Spinnakerbaum aus und bedient ihn. Er ist für die Trimmvorrichtungen Unterliek und Fockcunningham zuständig.

 

 

Ixylon Jolle

Sie ist eine Einheitsklasse des DSV. Der Grundgedanke der Ixylon war, ein sportliches und sicheres Segelboot mit viel Platz im Cockpit zu schaffen. Durch die Kimmschwert-Ausführung (zwei Seitenschwerter innerhalb des Bootsrumpfes) erhält man ein großes Cockpit, so dass sich das Boot in Verbindung mit einer Zeltpersenning und Großbaumstütze auch gut für Übernachtungen eignet.
Die Ixylon hat sich aber auch im Bereich des Regattasegelns sehr schnell etabliert und 1974 wurde damit die erste DDR-Meisterschaft ausgesegelt. Daraufhin haben auch viele Sportler aus olympischen Bootsklassen eine neue Heimat gefunden, um weiterhin dem Regattasport nachzugehen.
Die Ixylonklasse ist die einzige DDR-Bootsklasse, die die Wende überlebt hat. Seitdem hat sich die Klasse sehr rege entwickelt und es finden derzeit ca. 25 Ranglistenregatten im Jahr statt. 

 

Laser Jolle

Sie steht für eine technisch einfach gehaltene, aber nicht anspruchslose Einhand-Jolle. Sie ist in dieser Klasse weltweit am meisten verbreitet. Im Gegensatz zur Europe (die zweitbeliebteste Einhandklasse in Deutschland) sind die Trimmmöglichkeiten beschränkter (Unterliek, Baumniederholer und Cunningham), das Segeln ist aber sportlicher. Auch bei wenigen Windstärken kann das Boot schon ins Gleiten kommen.